Wohlfühlen in einer neuen Dimension

Die neue Infrarotkabine des Radon Revital Bades in St. Blasien liefert Tiefenwärme von innen heraus!

Exposé
Eine besonders schonende und gesundheitsfördernde Form der
Wärmebehandlung wird ab sofort im Radon Revital Bad angeboten: eine Infrarotkabine der österreichischen Firma Physiotherm geeignet für 1 bis 2 Personen. Über das gesundheitliche Profil und die Wir-kungsweise der Infrarotkabine informiert diese Informationsschrift.
 
Moderne Niedertemperatur-Infrarottechnik für eine schonende Durchwärmung
Wärme tut einfach gut und trägt viel zum seelischen und körperlichen Wohlbefinden bei. Diese Erkenntnisse nutzen bereits die Menschen im alten Rom und entwickelten verschiedene Methoden, dem Körper wohldosiert Wärme zuzuführen. Eine besonders schonende und gesundheitsfördernde Form der Wärmebehandlung wird ab sofort im Radon Revital Bad in Menzenschwand angeboten: eine Infrarotkabine der österreichischen Firma Physiotherm geeignet für 1 bis 2 Personen.
Die Niedertemperatur-Infrarottechnologie, wie sie in der neuen Infrarotkabine zum Einsatz kommt, verfolgt im Vergleich zum Sauna- oder Dampfbad eine andere Zielsetzung: Während Ganzkörperwärmeanwendungen (z.B. im Saunabad) im Kontext der Kneippschein Reizanwendungen zu sehen sind (Wärme-Kälte-Reiz), hat die Niedertemperatur-Infrarottechnik eine schonende Durchwärmung des gesamten Körpers von innen heraus (Tiefenwärme) zum Ziel.
Was bedeutet das?
Nur im Körperkern (innere Organe, Gehirn) wird die Körpertemperatur konstant auf 37°C gehalten. In der Körperschale (Muskulatur, Knochen, Bindegewebe, Fettgewebe) liegen die Temperaturen teilweise 10°C darunter. Das Interessante: Schon eine Erhöhung der Gewebetemperatur um nur 5°C verdoppelt die Stoffwechselleistung und erhöht die Durchströmung des Gewebes um 30%. Das Ziel ist also, im gesamten Körper eine Gewebetemperatur von ca. 37°C zu erreichen, um so möglichst effizient und belastungsarm von den Wärmeeffekten zu profitieren.
Wie funktioniert das?
Um eine Durchwärmung (Tiefenerwärmung) schonend zu erreichen, arbeitet das Prinzip der Infrarottechnologie nicht gegen, sondern mit der körpereigenen Wärmeregulation. Beginnend bei ca. 30°C Lufttemperatur, ein unbekleideter, ruhender Mensch befindet sich dabei im thermischen Gleichgewicht (=thermoneutral), wird dem Körper über ca. 10% der Körperoberfläche Wärme zugeführt. Um die Haut in diesem durch die Infrarotstrahler erwärmten Bereich wieder zu kühlen, erhöht der Körper die Hautdurchblutung. Das Blut transportiert die Wärme Richtung Körperkern. Im Körperkern vermischen sich 10% erwärmtes mit 90% thermoneutralem Blut. Diese Wärmemenge kann der Körper schrittweise durch eine Blutumverteilung in die Körperschale verlagern, ohne dabei selbst künstliches Fieber (über 38°C) im Kern zu riskieren. Die Körperkerntemperatur steigt im Durchschnitt um ca. 0,1°C pro 10 Minuten Anwendungszeit. Im Rahmen einer üblichen Anwendung von 20 – 40 Minuten (je nach Programm/Zielsetzung) also um 0,2 – 0,4°C. Durch die Umverteilung des erwärmten Blutes von innen nach außen kommt es zu der erwünschten Durchwärmung des Körpers. Überschüssige Wärme kann der Körper durch die Erweiterung der Blutgefäße in der Haut und durch Schweißbildung leichter wieder abgeben als bei Umgebungstemperaturen von über 37°C. Der Vorteil ist, daß selbst Anwendungen von deutlich mehr als 30 Minuten das Herzkreislaufsystem nur wenig belasten. Je nach der Ausgangstemperatur vor der Anwendung, wird im Gewebe eine Stoffwechselanregung bis um den Faktor 3 sowie eine mehr als 30% verbesserte Versorgung erreicht.
 
Was ist Infrarotstrahlung?
Das Wort „Infrarot“ bedeutet, daß ein Bereich der elektromagnetischen Strahlung gemeint ist, der unterhalb (infra) des roten sichtbaren Lichtspektrums liegt. Das für uns unsichtbare Infrarotspektrum umfasst den Wellenlängenbereich von 780 nm bis 30.000 nm (Nanometer). Infrarotstrahlung ist das geeignete Medium, um dem Körper Wärme zuzuführen. Sie „projiziert“ Wärme berührungslos auf die Haut. Die Haut kann alle ihre Funktionen nutzen, um die Wärme zu verarbeiten. Der Rückenbereich ist dabei von Vorteil, da hier eine hohe Versorgung mit Blutgefäßen einen gleichmäßigen Transport der Wärme gewährleistet.
Einsatzspektrum der Infrarotanwendungen
Regelmäßige, kreislaufschonende Anwendungen bei bereits 30°C können insbesondere das Herzkreislaufsystem trainieren, die Durchblutung und Gewebeversorgung verbessern, Blutdruck und Puls regulierend beeinflussen, die Stoffwechselleistung mit der körpereigenen Wärmeregulation anregen (um bis zu Faktor 3), Muskelverspannungen lösen, Rückenschmerzen lindern, die Abwehrkräfte stärken und der Entschlackung und Entgiftung des Körpers dienen.
Welche Vorteile hat die SensoCare-Technologie?
Ein wesentlicher Bestandteil der Infrarotkabine ist die SensoCare-Technologie. Vom Innenraum der Kabine aus, können Programme und verschiedene Intensitätsstufen gewählt werden. Da aber jeder Mensch Wärme anders empfindet und jeder Mensch unterschiedliche Wärmemengen verarbeiten kann – oft auch tagesabhängig – sollte sich das System auf den Nutzer einstellen.
Die SensoCare-Technologie, überwacht im Rückenbereich die Hauttemperatur berührungslos und passt die Bestrahlungsintensität automatisch an die aktuellen Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers an.
Dadurch wird stets die optimale Wärmemenge zugeführt und gleichzeitig eine thermische Überlastung der Haut verhindert. Selbst für Personen mit eingeschränktem Wärmeempfinden oder eingeschränkter Wärmeregulation sind diese Anwendungen problemlos möglich.
 
Herausgeber:
Radonbad Menzenschwand GmbH & Co. KG Am Kurgarten 11 79837 St. Blasien
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